Page 100 - Elektrosmog und Glyphosat
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 Die zwei Amyloid-beta-Proteine verbinden sich durch einen Komplex aus Glyphosat und Aluminium. Das Ergebnis ist ein Proteinkomplex, der die Neuronen absterben lässt. Wie kommt man darauf? Nun, wenn man Gehirne von verstorbenen Alzheimer-Patienten untersucht, stellt man praktisch immer eine starke Erhöhung der Aluminiumwerte fest, die man in den verklebten Plaques findet. Durch diese Verklebungen entstehen Oligomere von Amyloid-beta im Zytoplasma der Zelle. Das ist dann die toxische Form von Amyloid-beta. Sie entspricht den Plaques, die sich in den typischen Anzeichen zeigen, die wir von Menschen kennen, die an der Alzheimerkrankheit leiden oder gelitten haben.
Bedauerlicherweise kursieren auch in der Forschung noch die veralteten Ansichten, dass es das Glycin selbst ist, das hier die Probleme verursacht. Glycin ist eine wichtige essenzielle Aminosäure. Es gab sie schon immer, und sie hat nie Probleme gemacht. Da die Veränderung von Glycin – wie oben beschrieben – nicht erkannt wird, wird es für die Krankheiten verantwortlich gemacht. Das ist die wahrscheinlichste aller möglichen Ursachen für Demenz in dieser Form: Glyphosat und Aluminium, gepaart mit dem anderen »Türöffner«, die nicht mehr funktionierende Blut-Hirn-Schranke, welche durch künstliche elektromagnetische Felder verursacht wird. Es ist die Kombination von Glyphosat mit Aluminium und den elektromagnetischen Feldern. Dieses Szenario erinnert doch sehr an das Geschehen, wie wir es schon von Glyphosat mit Gluten kennengelernt haben.
Cholesterinsulfat – der Lebensretter
Cholesterinsulfat ist ein Substrat in unserer Haut, und sein Vorhandensein ist notwendig für einige unentbehrliche Funktionen. Es ist ein Ausgangsstoff für eine nicht unerhebliche Anzahl von Funktionen des Stoffwechsels von Organismen. Eine große Bedeutung hat es zum Beispiel für das so wichtige Vitamin D in unserem Stoffwechsel. Die meisten Forscher und Mediziner schenken dem Cholesterinsulfat nicht viel Aufmerksamkeit. Man weiß zwar, dass dieses Molekül immer im Blut vorkommt, aber die genaue Funktion wird allzu oft als unerheblich
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