Page 122 - Elektrosmog und Glyphosat
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  Kleidung
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Wer hätte geahnt, dass wir uns auch bei unseren geliebten Kleidungsstücken aus Naturmaterialien wie Baumwolle die Frage nach Rückständen stellen müssen? Warum? Baumwolle ist eine der am massivsten besprühten Pflanzen weltweit. Die Rückstände verschwinden nicht bei der Verarbeitung und beim Waschen, sondern landen direkt auf unserer Haut. Die Haut ist ein Aufnahmeorgan für kleinste Partikel und damit auch für Glyphosat. Auch hier gilt das gleiche Prinzip wie bei den Nahrungsmitteln und Getränken. Achten Sie wenigstens bei der direkt auf der Haut getragenen Wäsche auf unbelastete Materialien. Es gibt inzwischen sehr modische Jeans, Hemden und Blusen aus unbelasteten Materialien. Auch hier gilt: Die Menge macht‘s. Wer nur die Hälfte seiner Garderobe durch Kleidungsstücke aus glyphosatfreien Stoffen ersetzt, reduziert auch die Belastung durch am Körper getragene Materialien um 50 Prozent. Als zusätzlichen Bonus gibt es ein gutes Gewissen obendrauf!
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