Page 126 - Elektrosmog und Glyphosat
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Kommen wir zurück zu den Mineralien, die man heutzutage vermarktet: Kolloide – gallertartige Mineralien – sind vom Körper kaum zu verwerten. Auch wenn sie mit Kohlenhydraten, verschiedenen Zuckern oder Aminosäuren verbunden werden, ist die Aufnahme sehr bescheiden. Beworben werden die kolloidalen Mineralien mit einer propagierten 95- Prozent-Aufnahme in die Zellen. Das ist sehr weit weg von der Wahrheit.
Organische kolloide Mineralien sind sehr große Moleküle. Diese Mineralien-Cluster zu verdauen, ist fast unmöglich. Sie zur Zelle zu bekommen und durch die Zellwand zu schleusen, ist noch kritischer. Der Schlüssel, diese Mineralien optimal aufzunehmen, besteht in einem Biofaktor: der organischen Fulvinsäure. Die meisten organischen Mineralienpräparate weisen nur geringe Mengen Fulvinsäure auf. Leider ist die Bedeutung selbst vielen Ernährungsexperten nicht bekannt. Dabei hat die Fulvinsäure großen Einfluss bei der Aufnahme von Mineralien und anderen Nährstoffen. Fulvinsäure kommt nur selten in Nahrungsergänzungen vor. Sie ist instabil und müsste demnach auch gesondert behandelt werden. Deswegen gibt es die Fulvinsäure auch als ein spezielles Präparat.
In wissenschaftlichen Kreisen mit dem entsprechenden Fachwissen gilt Fulvinsäure als Synonym für Lebenselixier. Ohne Fulvinsäure ist ein Leben – und vor allem ein gesundes, vitales Leben – nicht vorstellbar. Das mag für viele Menschen erst einmal übertrieben klingen. Wenn man aber die Bedeutung von Humus für den Ackerbau und ein gesundes
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