Page 238 - Elektrosmog und Glyphosat
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 aber – das ist die wahrscheinlichere Vermutung – Umwelteinflüsse noch dazukommen oder sich sogar verstärken, dann multipliziert sich das. Manche Forscher sprechen eher davon, dass sich das potenziert. Mit der Installation von 5G hat sich diese Vorhersage bestätigt. Das bedeutet, dass wir als Menschheit maximal noch 30–40 Jahre haben, bis die Falle zuschnappt. Große Teile der Bevölkerung werden dann kraftlos, chronisch müde, geplagt von »Zivilisationserkrankungen« und nicht mehr fortpflanzungsfähig sein. Wenn dann noch das große Bienen- und Insektensterben sowie andere Umweltkatastrophen dazukommen, könnte es durchaus dazu führen, dass für uns Menschen die Lichter ausgehen. Wenn man die Krise um das Coronavirus einmal positiv betrachtet, kann man festhalten, dass sie auch als großer Weckruf verstanden werden kann. Als Weckruf dafür, Umweltfaktoren wie Glyphosat, Luftverschmutzung, künstliche elektromagnetische Felder mit dem bisherigen Höhepunkt der 5G-Installation und den 20000–30000 Satelliten, die uns umkreisen, in ihrer Gefährlichkeit wahrzunehmen und vielleicht etwas zu verändern.
Information, Bewusstheit und Selbstverantwortung – Wege aus der Falle
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit den Gefährdungen für unsere Gesundheit durch elektromagnetische Felder verantwortlich umzugehen. Unser gesunder Menschenverstand gebietet uns doch, die elektromagnetischen Felder ganz pragmatisch auf ein bestimmtes Maß zu reduzieren, sodass sie uns nicht schädigen. So ein Vorgehen ist ja nicht neu. Wir machen das mit anderen potenziell schädlichen Einflüssen ja auch. Wir wissen, dass eine Überdosis von Medikamenten – verschreibungspflichtig oder nicht – uns schaden kann. Wenn Sie ab und zu mal eine Schmerztablette nehmen oder eine Betäubungsspritze beim Zahnarzt bekommen, wird Sie das nicht
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