Page 254 - Elektrosmog und Glyphosat
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 Ernährung, wie es physiologisch richtig ist, werden solche Ungleichgewichte mit zu viel Superoxid kaum oder gar nicht auftreten.
Probleme entstehen immer dann, wenn der gesundheitliche Zustand sowieso schon beeinträchtigt ist. Dies passiert zum Beispiel, wenn die hauptsächliche Ernährung aus zuckerhaltiger und kohlenhydratreicher Kost besteht wie Brot, Nudeln und anderen Teigwaren, ganz zu schweigen aus einer Kombination von beiden – beispielsweise Toast mit Konfitüre, Keksen und Kuchen. Der Verzehr von Kohlenhydraten erzeugt weit mehr freie Radikale als eine fettreiche Ernährung. Letzteres gilt natürlich nur, wenn Sie gute Fette verwenden wie Butter von Weiderindern, Olivenöl und Kokosöl sowie andere gesunde Fette und Öle. Bei kohlenhydratreicher Ernährung dagegen belasten Sie Ihre Zellen und Ihre Mitochondrien mit vielen freien Radikalen, darunter auch Superoxid. Je mehr Superoxid Sie durch falsche Ernährungsgewohnheiten erzeugen, desto mehr schädliches Peroxynitrit wird Ihr Körper erzeugen.
In der Biochemie wurde die schädliche Wirkung von Superoxid erst mit der Entdeckung von Stickstoffmonoxid verständlich. Weder Superoxid noch Stickstoffmonoxid können für sich genommen große gesundheitliche Schäden erzeugen. Erst durch hohe Mengen der beiden Moleküle auf engem Raum verbinden sie sich zu dem äußerst schädlichen Peroxynitrit. Peroxynitrit steht an der Spitze, was die Zellzerstörung in Ihrem Körper betrifft. Elektromagnetische Felder, ob durch 3G, 4G oder 5G erzeugt, spielen hierbei eine überaus wichtige Rolle.
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