Page 292 - Elektrosmog und Glyphosat
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 Die Böden laugen mehr und mehr aus. Dies führt zu einem so geringen Magnesiumgehalt in allen Nahrungsmitteln wie noch nie zuvor.
Fleisch, Eier und Milchprodukte aus konventioneller Tierhaltung: Der weitverbreitete Einsatz von Wachstumshormonen und die Getreidefütterung führen zu einem schweren Nährstoffmangel im Viehbestand, insbesondere von Magnesium. Das bedeutet weniger Magnesium in den daraus resultierenden tierischen Produkten. Pestizide, GVO (gentechnisch veränderte Organismen) und sonstige Toxine: Magnesium ist entscheidend für die Entgiftung unseres Körpers. Durch den endlosen Zustrom von Giftstoffen wird heute noch mehr Magnesium verbraucht.
Saurer Regen: Regen, der Salpetersäure enthält, verursacht eine chemische Veränderung im Boden und führt zu einer anormalen Versauerung. Diese Veränderung verursacht einen Magnesiumabbau im Boden. Und daraus resultiert ein Magnesiummangel aller Pflanzen, die dort wachsen.
Weizen und andere Getreide: In der Regel werden Getreidekörner nach der Ernte und während der Verarbeitung so raffiniert, dass viel Magnesium verloren geht.
Die großen Antagonisten von Magnesium
Calcium. Die heutige typisch westliche Ernährung ist sehr calciumreich. Viele Nahrungsmittel und Getränke werden damit angereichert (»extra Calcium für gesunde Knochen«). Studien zeigen aber, dass Calcium die richtige Magnesiumaufnahme in unserem Körper blockiert. Ein Ungleichgewicht von Calcium und Magnesium trägt, wie bereits erwähnt, zu Herzbeschwerden, Gelenk- und Muskelschmerzen und zellulärem Ungleichgewicht bei – im Verbund mit ATP-Störungen und Energiemangel. Und die Calciumflutung der Zellen durch die EMF arbeitet massiv an diesem Ungleichgewicht mit.
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