Page 307 - Elektrosmog und Glyphosat
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 Uns interessiert also, was im Gewebe beziehungsweise in der Zelle – also intrazellulär – geschieht. Dort – und nur dort – findet nämlich das relevante Geschehen statt: der Stoffwechsel. Die einfachste Methode, den Mineralienhaushalt im Gewebe zu bestimmen, ist – sie ahnen es vielleicht schon – eine Haarmineralanalyse. Die Haare haben nämlich Zugang zum Blut sowie zum Gewebe und damit zu den Zellen. Hier lässt sich zweifelsfrei und zuverlässig nachweisen, dass bei einem hohen Prozentsatz aller Menschen, die eine verringerte Knochendichte aufweisen – und damit womöglich Osteoporose entwickeln beziehungsweise sie schon haben –, ein Überschuss an Calcium die Zellen und Gewebe verstopft.
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Osteoporose: Meist kein Calciummangel, sondern ein Mangel an anderen essenziellen Mineralien
Wer Osteoporose mit Calcium bekämpft, der läuft zu einem hohen Prozentsatz (circa 85 Prozent) Gefahr, seine Erkrankung zu verschlechtern! Knochen bestehen eben nicht nur aus einem, sondern aus zwölf Mineralien, und Calcium ist nur eines davon. In der Größenordnung ist Calcium ein wichtiges Mineral und prozentual auch stark vertreten. Aber daneben kommen auch alle anderen vor, wie
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