Page 32 - Elektrosmog und Glyphosat
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 reagieren nun auf Gluten – aber auch auf andere Lektine. Wenn man diese Menschen, die auf Gluten sensibel reagieren, ein Jahr lang auf eine strikte glutenfreie Diät setzt, weisen 85 Prozent von ihnen immer noch die gleichen oder ähnliche Symptome auf, wenn auch weniger schwerwiegend. Die gleichen, wenn auch etwas schwächeren Symptome nach einem ganzen Jahr ohne Gluten? Die Ursache dafür ist, dass sie bei den Mahlzeiten immer noch Glyphosat zu sich nehmen. Gluten ist eben erst die »zweite Welle« der Beschädigung. Wenn diese Menschen sich völlig ohne Gluten und Glyphosat ernähren, indem sie rigoros auf biologisch angebaute Ernährung umsteigen, kommt es bei einer entsprechenden Behandlung mit Terrahydrite, Huminsäure oder Fulvinsäure zu einer schnellen Verbesserung des gesundheitlichen Zustandes. Die Belastung mit Glyphosat spielt hier offensichtlich die dominierende Rolle. Eine reine Glutenempfindlichkeit gibt es kaum. Sie steht fast ausnahmslos in Verbindung mit einer Schädigung der Darmwand, wie sie bei der Gabe von Antibiotika und dem antibiotisch wirkenden Glyphosat entsteht.
Die Auswirkungen von Glyphosat auf die Umwelt und auf uns
Unglücklicherweise ist Glyphosat ein wasserlösliches Gift. Auf einem Planeten, der zu 70 Prozent aus Wasser besteht, ist der Gebrauch von Glyphosat gleichzusetzen mit einer Brunnenvergiftung im Mittelalter. Wir alle wissen, wie essenziell Wasser für unser Leben auf diesem Planeten ist. Aber wir dürfen bei Wasser nicht nur an die Flüsse, Seen und Meere denken. Wasser ist auch in allem anderen enthalten, das uns umgibt: in der Luft, die wir atmen, in den Wolken, die auf uns herabregnen, in den Pflanzen, die aus dem Boden wachsen und die ohne Wasser nicht lebensfähig wären. Zusätzlich sind da noch alle Organismen, die Tiere und die Menschen, die von diesen Pflanzen leben müssen.
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