Page 324 - Elektrosmog und Glyphosat
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 Welt die meisten von uns von Dauerstress betroffen. Dieser wird unter anderem durch lautlose Killer wie die künstlichen elektromagnetischen Felder und Glyphosat noch verstärkt. Selbstverständlich sind auch die anderen Umwelteinflüsse störend. In diesem Kapitel kümmern wir uns aber insbesondere um die EMF.
Elektrosmog beeinträchtigt unser vegetatives Nervensystem. Dabei ist es egal, ob es sich um unregelmäßig gepulste und ungeordnete nieder- sowie hochfrequente Schwingungen handelt, wie ich sie bereits beschrieben habe. Diese Strahlungen stören die geordnete Grundfrequenz der menschlichen Zellstruktur und der Bindegewebsschicht (Faszien). Mittlerweile ist bekannt, dass man die meisten Nervenzellen, die Informationen aus der Umwelt aufnehmen, im Bindegewebe findet. Diese Botschaften werden dann über die peripheren Nerven in Richtung Zentralnervensystem geleitet. Das bedeutet, dass durch diese Einflüsse unser vegetatives Nervensystem einer ständigen Überreizung ausgesetzt ist. Damit wird der Sympathikus aktiviert, womit wir uns im permanenten Kampf- und Fluchtmodus befinden. Gleichzeitig wird der Parasympathikus in seiner Aktivität eingeschränkt. Das ist wie beim Autofahren: entweder bremsen oder Gas geben, Entschleunigung oder Beschleunigung. Deswegen gilt auch hier mein Leitsatz aus der Naturheilpraxis: »Heilung kann nur in einem entspannten Zustand passieren.«
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