Page 332 - Elektrosmog und Glyphosat
P. 332

  © mediendesign-hoerl
Dasselbe Blut unter Einwirkung der PVA-Technologie. Hier sieht man
die positiven Auswirkungen anhand der völlig frei fließenden Blutplättchen mit optimaler Voraussetzung für Sauerstoff- und Nährstofftransport.
HRV-Messung
Die Störung des vegetativen Nervensystems oder – mit anderen Worten – das Ungleichgewicht zwischen Sympathikus und Parasympathikus können wir mit der Herzratenvariabilitätsmessung (HRV) bildlich sichtbar machen. Anhand der HRV kann man nachweisen, welche Maßnahmen für den Körper sinnvoll sind und welche nur bedingt den benötigten Erfolg erzielen. Die HRV gibt Auskunft über die Änderung der Abstände zwischen jeweils zwei Herzschlägen. Je unterschiedlicher die einzelnen Abstände voneinander sind, umso größer ist die Variabilität. Das wäre dann ein Zeichen von besserer Gesundheit, besserer Anpassungsfähigkeit und besserer Fähigkeit zur Regeneration. Man misst sie in Millisekunden.
Die Gleichmäßigkeit des Herzschlags ist also hier kein gutes Zeichen, sondern der Hinweis auf eine mangelnde Anpassungsfähigkeit und fehlende Rückmeldung von Sensoren, die über den gesamten Körper
331




























































































   330   331   332   333   334